Body-Emotional-Integrative-Therapy
(B.E.I.T.)

In B.E.I.T. reduziere ich den Menschen nicht nur auf seine lokalen Symptome. Ich beziehe die Zusammenhänge mit ein! In jeder Disziplin aus B.E.I.T. (Yoga, Tanz- & Bewegungstherapie, Osteopathie) betrachte ich den Menschen als eine Einheit von Körper, Geist und Seele im Kontext mit der individuellen Lebenssituation. Daraus resultiert mein flexibles Handeln und das individuelle Anpassen an den Kunden.
Ich als Therapeut erkenne zusammen mit dem Kunden Situationen, in dem der Körper sanfte, osteopathische Begleitung, oder in denen der Körper/die Seele, sich aus freien Stücken heraus bewegen. Häufig geht beides Hand in Hand, da osteopathische Begleitungen Blockaden im Körper lösen. Diese sind biochemisch oder auch funktionell mit Emotionen verknüpft. In beiden Bereichen begleite ich den Kunden kompetent als integrativer Therapeut. Abschließend gebe ich dem Kunden passende Yogaübungen o.Ä. mit auf den Weg, um zu Hause das Trio Körper, Geist und Seele weiterhin selbstbestimmt zu unterstützen!

Die Schwerpunkte

Ich arbeite als Therapeut leidenschaftlich in allen drei Bereichen, denn sie gehören in ihren Grundzügen zusammen und bilden eine optimale Einheit für den Kunden!

Yoga
Yoga kann mit sanften, dynamischen, sowie statischen yogatherapeutischen Bewegungen den Körper in eine flexible und auch stabile Form helfen. Die Kombination mit Atmung und meditativem Zustand ermöglicht ein Lernen auf tiefster Ebene. So können sich Körper, Geist und Seele erholen und aus den einzelnen Übungen gestärkt hervor gehen. Yoga hilft Faszienstrukturen an zu sprechen, Verklebungen zu lösen und Muskeln zu stärken, sowie den Geist zu fokusieren. So wird Klarheit und Selbstvertrauen erlangt!

Tanz- & Bewegungstherapie
Bei Tanz- & Bewegungstherapie geht es nicht darum, eine einwandfreie künstlerische Tanzperfomance nach standardisierten Richtlinien hinzulegen! Ganz im Gegenteil! Sie spricht den Körper auf der Emotionsebene auf faszinierende Weise an. Gewisse emotionale Muster speichert der Körper tief in seinen Strukturen. Immer und immer wieder, solange bis Blockaden und Leiden entstehen. Diese können durch frei fließende, aus eigenem Impuls entstehenden Bewegungen angesprochen werden. Hierbei ist es egal, welche Bewegung kommt, denn jede ist in genau diesem Moment richtig! Wir nutzen u.U. auch Klanginstrumente, Kissen o.Ä. um in den Ausdruck zu kommen. Denn darum geht es: in den Ausdruck zu kommen! In das, was unter einer Schicht gehalten wird, und lange schon heraus gelassen werden möchte!

Osteopathie

In der Osteopathie können drei Teilbereiche unterschieden werden:
Kraniosakrale Osteopathie beschäftigt sich mit dem Schädel (Kranium), dem Kreuzbein (Sakrum) und der verbindenden Struktur: Dura Mater. Diese ist wie eine erweiterte Hirnhaut, die sich bis hinunter zum Kreuzbein zieht. Dysfunktionen im Schädel oder im Kreuzbein beeinträchtigen den ganzen Organismus.
Parietale Osteopathie beschäftigt sich mit den knöchernen Sturkturen, Gelenken, Bindegewebe und Muskeln des Körpers. Blockaden in diesen Bereichen können Nerven, Lymphe oder Blutbahnen beeinträchtigen. Und so die Versorgung wichtiger Organe somit beschränken.
Viszerale Osteopathie beschäftigt sich mit den inneren Organen und deren Aufhängestrukturen. Wie gut es dem Organ und der umliegenden Struktur geht, hat viele Einflussfaktoren: Ernährung, Lebensstil, Stress und bereits oben erwähnte kraniosakrale und parietale Zustände. Diese äußern sich in einer Ermüdung der Organtätigkeit, ohne dass dies bereits im Blutbild erkennbar wäre. Durch kinesiologische Muskeltests finde ich heraus, wie der Zustand ist.
Der Organismus entwickelt bei genannten Dysfunktionen Leiden und Blockaden. Zugleich versucht der Körper unter anhaltendem Stress, eine Haltung ein zu nehmen, die eine bestmögliche Versorgung im Organismus aufrecht erhalten soll. Sogenannte Hirn-Körper-Neigungen entstehen. Diese gehen einher mit bestimmten Symptomen, die i.d.R. das Leben beeinträchtigen. Mit gezielten Techniken löst der Therapeut die Blockaden und bringt den Organismus zurück in sein Schwingen. Die Hirn-Körper-Neigung wird, so gut es geht, ausgeglichen. Dies ist von Mensch zu Mensch und Lebenssituation sehr unterschiedlich.

Image by Scott Webb

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